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Hier findet ihr Informationen rund um das Studium der Humanbiologie in Greifswald.

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Seit dem WS 2012/13 wird an der Uni Greifswald der Studiengang M.Sc. Humanbiologie angeboten. Pro Jahrgang werden 25 Plätze vergeben. Innerhalb von 2 Jahren Regelstudienzeit werden neben den obligatorischen Schlüsselkompetenzen zwei Vertiefungsfächer absolviert, die detaillierte Kenntnisse der gewählten Fächer zum Ziel haben und ein eigenständiges Planen und Durchführen von experimentellen Ansätzen ermöglichen.

BEWERBUNG und ZULASSUNG
Als Grundlage für den Masterstudiengang Humanbiologie dient ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Humanbiologie oder nah verwandter Fächer (Biomedizin o. ä. laut Positivkatalog). Für die rechtzeitige Bewerbung direkt im Anschluss an einen B.Sc.-Studiengang müssen in diesem bereits mindestens 150 LP mit der aktuellen Durchschnittsnote nachgewiesen werden. Im Auswahlverfahren der Uni Greifswald nach einer erfolgreichen Bewerbung (es zählt nicht nur die Note, sondern es werden auch spezifische Vorlesungsinhalte mit einem örtlichen Punktesystem bewertet, siehe Auswahlsatzung für Details) finden dann Gespräche mit zwei an der Lehre beteiligten Professoren vor Ort statt.
 
GLIEDERUNG
Im Masterstudiengang Humanbiologie gibt es drei Basismodule, ein Haupt- und ein Nebenfach. Die Basismodule beinhalten Grundlagenvorlesungen aus dem Bachelorstudiengang (die noch nicht mit den im Bachelor gewählten Vertiefungsrichtungen abgedeckt wurden), Bioinformatik, Ethik, Statistik und Versuchstierkunde. Im Hauptfach werden drei Module (A,B,C) absolviert, die neben Vorlesungen, Seminaren und Übungen auch Praktika in den Laboren der entsprechenden Fachrichtung beinhalten. Im Nebenfach wird nur ein Modul (A) belegt, das die wichtigsten Inhalte der Fachrichtung in Vorlesungen, Seminaren und Übungen abdeckt.


 

Hier die Liste der möglichen Vertiefungsrichtungen:

  • Biochemie und molekulare Zellbiologie
  • Genetik
  • Humanökologie
  • Immunologie
  • Mikrobiologie
  • Pharmakologie
  • Physiologie
  • Virologie

 
ORDNUNGEN

Für genauere Informationen finden sich hier die aktuelle Fachprüfungsordnung, Studienordnung und der Modulkatalog des Masters:

Fachprüfungsordnung M.Sc. Humanbiologie 2012

Studienordnung M.Sc. Humanbiologie 2012

Modulkatalog M.Sc. Humanbiologie

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Die Bewerbung zum Wintersemester 2016/17 ist ab dem 15.05.2016 bis zum 15.07.2016 möglich.

Den Link zur Online-Bewerbung findet ihr zu gegebener Zeit auf der Startseite der Universität Greifswald.

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Das Humanbiologiestudium kann nur im Wintersemester (WS) begonnen werden. Pro Jahrgang werden maximal 40 Plätze vergeben.

Welche Voraussetzungen für eine Bewerbung für den Bachelorstudiengang Humanbiologie erfüllt werden müssen, kann in der Zulassungsordnung (vom 24.02.2012) der Uni Greifswald nachgelesen werden.

Der Studiengang unterliegt Zulassungsgrenzen (WS 2012/2013 : 958 Punkte). Wie sich die Grenzen berechnen, ist in der Berechnungstabelle dargestellt.

Im Folgenden findet ihr genauere Informationen zum Studium selbst:

Studienplan
Der Studienplan zeigt euch grob, welche Fächer ihr in dem jeweiligen Studienjahr haben werdet.

Modulkatalog
Im Modulkatalog sind die einzelnen Fächer dann genau aufgeschlüsselt mit ihrem jeweiligen Inhalt und vielen weiteren Informationen.

Bachelor Prüfungsordnung 2009
Bachelor Prüfungsordnung 2012
Die Prüfungsordnung regelt die Modalitäten der Prüfungen, insbesondere die Prüfungsfristen, die Anzahl und Form der abzulegenden Prüfungen und deren Anforderungen.

Bachelor Studienordnung 2009
Bachelor Studienordnung 2012
Die Studienordnung regelt auf der Grundlage der Prüfungsordnung den Ablauf des Studiums. Sie legt fest, welche Veranstaltungen in welchem Zeitrahmen belegt werden sollten. Es ist außerdem ein Studienplan angehängt, der einen möglichen Ablauf des Studiums aufzeigt.

Allgemein ist der Studiengang in sogenannte Module (ein Modul besteht aus min. 2 Fächern) gegliedert.
Es wird unterschieden zwischen:

Basismodulen
Fachmodulen
Vertiefungsmodulen

Basismodule:
sind obligatorisch (verpflichtend) in den ersten beiden Semestern und vermitteln grundlegendes Wissen der Naturwissenschaft. Sie machen insgesamt 61 Leistungspunkte aus.

  • Mathe und Physik
  • Chemie 1 (organische Chemie)
  • Chemie 2 (allgemeine und anorganische Chemie, physikalische Chemie)
  • Zoologie und Anatomie
  • Zellbiologie
  • Biochemie
  • Schlüsselkompetenzen (Biometrie und Epidemiologie – 3. Studienjahr)

Fachmodule:
sind obligatorisch und wenden spezielleren Fächern weiterführendes Wissen in verschiedenen Bereichen der Biologie an. Sie füllen das 2. bzw. 3. Studienjahr und machen insgesamt 80 Leistungspunkte aus.

  • Physiologie
  • Mikrobiologie
  • Virologie und Immunologie
  • Biochemie des Menschen
  • Genetik
  • Ökologie und Evolution
  • Krankheitslehre 1 (Pathophysiologie und Pathobiochemie, Klinische Chemie – 3. Studienjahr)
  • Krankheitslehre 2 (Medizinische Mikrobiologie – 3. Studienjahr)

Vertiefungsmodule:
vermitteln tiefgreifendes Wissen in 3 selbst gewählten Fächern. Jeder Bereich (jedes Modul) besteht aus einer Vorlesung, einem Seminar und einer praktischen Übung. Hier gibt es für alle drei Module 24 LP.

  • Biochemie und Molekulare Zellbiologie
  • Genetik
  • Humanökologie
  • Immunologie
  • Mikrobiologie
  • Virologie
  • Pharmakologie
  • Physiologie

Allgemein können auch eigene Vertiefungsrichtungen aus entsprechenden Vorlesungen, Seminaren und Übungen zusammengestellt werden. Diese müssen vom Prüfungsausschuss individuell genehmigt werden. Über die Jahre haben sich bereits zwei zusätzliche, sogenannte Sondervertiefungsrichtungen etabliert, die ebenfalls als “Paket” gewählt werden können:

  • Neurowissenschaften
  • Rechtsmedizin

Zusätzlich ist während des Bachelorstudiums ein berufsbezogenes Praktikum (5 LP) zu absolvieren, welches entweder als Pflegepraktikum in einem Krankenhaus abgeleistet werden kann, als Betriebspraktikum, oder als Rotationspraktikum in den Forschungslaboren der Universität. Im 6. Semester steht die Bachelorarbeit an, die mit 10 Leistungspunkten zu Buche schlägt.

Seit dem Wintersemester 2012/13 gibt es außerdem einen 2-jährigen Masterstudiengang. Der Übergang vom Bachelor zum Master in Greifswald ist problemlos möglich.

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Das Studium der Humanbiologie ging an der Universität Greifswald 1996 aus dem Studiengang "Biopharmakologie" hervor. Mit dem Wintersemester 2009/10 wurde der Studiengang vom Diplomstudium auf das Bachelor/Master-System umgestellt.

Humanbiologie ist ein örtlich zulassungsbeschränkter Studiengang. Das heißt, dass die Bewerbung für den Bachelor bzw. den Master direkt an die Uni zu erfolgen hat. Das Studium kann zu jedem Wintersemester begonnen werden und es werden maximal 40 Studenten pro Jahrgang zugelassen. Somit ist eine individuelle Betreuung gut möglich.

Das Studium setzt sich aus Fächern der medizinischen und mathematisch-natur­wissen­schaftlichen Fakultäten zusammen, sodass die Lehre interdisziplinär in der Biologie, Medizin und Pharmazie erfolgt. Dabei wird großer Wert auf die praktische Ausbildung gelegt, die hauptsächlich in diversen Praktika an der Universität, sowie bei externen Betriebspraktika stattfindet.

Das Studium ist ausgelegt für den späteren Einsatz in der Biomedizinischen Forschung. Daneben gibt es noch viele weitere Tätigkeitsfelder, in denen Humanbiologen eingesetzt werden können. So gibt es Humanbiologen in der Pharmazeutischen und Chemischen Industrie, in Umweltlaboren, in der Lebensmitteltechnologie und Gewerbeaufsicht, in toxikologischen Beratungsstellenund in der Gerichtsmedizin.Wer sich für den Studiengang entscheidet, wird ein tiefes und breit gefächertes Grundlagenwissen, mit Schwerpunkt auf den Menschen, in den Biowissenschaften erlangen. Damit wird man für den späteren Berufsweg gut ausgerüstet sein, um im Labor zu arbeiten. Ein ganz klarer Vorteil in Greifswald zu studieren sind die überschaubaren Studentenzahlen, so dass überfüllte Hörsäle praktisch nicht vorkommen. Von anderen, ähnlichen Studien­gängen, wie Molekulare Medizin, hebt sich die Humanbiologie auch durch einen Präparierkurs in der Anatomie ab, der so nur in Greifswald für Natur­wissen­schaftler angeboten wird.

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